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Zum 21. Mal Oberschulamtssieger/ Für das Landesfinale qualifiziert
    
Sophie-von-Harderschüler bleiben die Nummer eins in Südbaden
    

Sasbach (rl). Die Turner der Sophie-von-Harderschule Sasbach erkämpften im Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in Spaichingen ihren 21. Oberschulamtssieg in ihrer Schulgeschichte. Der Branchenprimus aus dem Lenderdorf fuhr als Vertreter und Sieger des Schulamtsbezirks Offenburg und Titelverteidiger nach Spaichingen, wo für die Turner um Roland Leppert nur der Sieg zählte, um sich für das Landesfinale Baden-Württemberg zu qualifizieren.

Doch bevor der Sieg für die Harder-Schüler unter Dach und Fach war, ging das ganze Team durch ein Wechselbad der Gefühle. Plötzlich vor dem ersten Gerät, dem Reck, hatten Marius Glaser und Mike Meier ein Problem mit ihrer Übung. Während Glaser auf Sicherheit turnte und statt der Übung P5 die leichtere P4 zeigte, turnte Meier auf Risiko und hatte das Glück auf seiner Seite, als er 13.7 Punkte erzielte und noch in die Mannschaftswertung kam. Dagegen musste Glaser mit 13.6 Punkten die Streichwertung hinnehmen. Den dritten Patzer zum Finalauftakt leistete sich Viktor Kohlmann, der den Spreiz-Kippaufschwung am Reck vergaß zu turnen. Einzig Benedict Hils und Francesco Bomke waren stabil in ihrer Reckleistung.

Mit 0,5 Punkte Rückstand zum direkten Konkurrenten am Reck, der Grund- und Hauptschule Sexau und 2,4 Punkte Rückstand zur Grundschule Egringen, die am Barren ein Traumergebnis von 43,8 Punkten erkämpften, gingen die Sasbacher zum Boden, um die Aufholjagd zu starten. Das Kampfgericht am Boden hatte es besonders bei Meier (14,5) und Bomke (14,0) sehr schwer kleine Fehler zu finden. Bei 41,5 Punkte im Mannschaftsergebnis zogen die Lenderdörfler den Sexauer am Boden um 2,3 Punkte davon. Doch die Egringer bauten parallel am Reck (41,9) ihren Vorsprung zum Halbzeitergebnis auf 2,8 Punkte aus.

Wird in Spaichingen die zwanzigjährige Siegesserie im Oberschulamtsfinale für die Sasbacher gestoppt werden? Der Favorit kam ins straucheln, während der Oberschulamtsbeauftragte Jürgen Fischer den Sasbachern zur Aufmunterung die größte Erfahrenheit attestierte und der Kreisbeauftragte Günter Walter mit einem Vergleich des FC Bayern argumentierte, der am Schluss dann doch noch die Meisterschaft holt. Trotz dieser Anspannung schafften es die Sasbacher das einzig richtige zu tun, sich weiter auf ihre Übungen zu konzentrieren.

Während Meier und Co. mit guten Leistungen am Sprungtisch aufwarteten und 42,6 Punkten erzielten, musste der Führende aus Egringen am Boden (37,7) erheblich Federn lassen. Aus dem Sasbacher Rückstand von 2,8 Punkten wurde ein Vorsprung von 2,1 Punkten. Am vierten und letzten Gerät, ging es für Egringen zum Sprung und für den Titelverteidiger zum Barren, wo die Wertungen besonders hoch lagen. Mit traumhaften Punktzahlen von 14,5, 14,6 und 14,7 beendeten die Sasbacher das Finale am Barren (43,8), wogegen Egringen 41,1 Punkte am Sprung erzielte.
Günter Walter hatte mit seiner Prognose zur Halbzeitbilanz recht behalten. Am Schluss hieß der verdiente Sieger zum 21. Mal in einem Oberschulamtsfinale Sophie-von-Harderschule Sasbach. 169,3 Punkten erturnten Sasbachs Mustersportler vor der Grundschule Egringen mit 164,5 Punkten, der Grund- und Hauptschule Sexau mit 162,6 Punkten und der Grund-, Haupt- und Werkrealschule Villingendorf mit 156,4 Punkten. Auf die Lenderdörfler wartet nun das Landesfinale Baden-Württemberg am 12.03., in Ebingen, in dem sich die vier Oberschulamtssieger des jeweiligen Regierungsbezirks gegenüber stehen werden. Um das Schuljahresziel, ein Treppchenplatz im Landesfinale, zu erreichen, dürfen den Sasbachern solche Leistungseinbrüche wie am Reck allerdings nicht mehr passieren     

    

Foto:  MIT DEM 21. OBERSCHULAMTSSIEG steht die Sophie-von-Harderschule zum
17. Mal im Landesfinale Baden-Württemberg.
Von links:  Bendedict Hils, Mike Meier, Viktor Kohlmann, Francesco Bomke
und Marius Glaser.                                                           
Foto: Roland Leppert
    
      

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